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    Das  Heilwasser der Johannesquelle

    Das weltweit einzigartige Heilwasser der Johannesbad Therme

    • Hauseigene staatlich anerkannte Heilquelle (Johannesquelle)
    • Jahrtausendelang zwischen Juragestein gespeichert
    • Mit speziellem Schwefel
    • Mit erhöhtem Mineralstoffgehalt
    • Quelltemperatur 56° C
    • Ursprung der Johannesquelle in 1000 Metern Tiefe
    • Mehrere hunderttausend Liter quellfrisches, natürliches Heilwasser füllen täglich alle unsere Bäder

    Ursprünglich ein Zufallsfund bei einer Ölbohrung im Jahr 1938, gilt das Bad Füssinger Heilwasser heutzutage als weltweit einzigartig im Bezug auf seine Zusammensetzung und Inhaltsstoffe. Dessen positive Wirkung auf die menschliche Gesundheit spüren unsere Badegäste jeden Tag.

      

     

    Die gesundheitsfördernde Wirkung unseres Heilwassers entfaltet sich durch dessen Inhaltsstoffe, wobei der einmalige Gehalt von Sulfid-Schwefel besonders hervorsticht. Zudem liegt der PH-Wert bei 7.21 und damit im idealen neutralen Bereich.

    Eine ausführliche Analyse des Heilwassers wurde durch Akad. Direktor Dr. D. Eichelsdörfer vom Institut für Wasserchemie und chemische Balneologie der Technischen Universität München durchgeführt. Die wichtigsten Eigenschaften sind dabei ein erhöhter Mineralstoffgehalt, über dessen genaue Zusammensetzung Sie sich hier informieren können, die erhöhte Konzentration des bereits erwähnten Sulfid-Schwefels und eine Quelltemperatur von 56° C.

    Unser Wasser in der Johannesbad Therme stammt dabei von unserer hauseigenen Johannesquelle, die als eine staatlich anerkannte Heilquelle ausgezeichnet ist. Das Wasser wird in etwa 1000 Metern Tiefe gewonnen, dort ruhte das Wasser jahrtausendelang zwischen Juragestein. Auf dem Weg in die Tiefe spülte das Wasser Mineralien und Spurenelemente aus dem Gestein, davon profitieren heute Sie und Ihre Gesundheit!

    Mit mehreren hunderttausend Litern dieses quellfrischen, natürlichen Heilwassers füllen wir täglich alle unsere Innen- und Außenbecken. Ob Wellenbad oder Hyperthermalbecken, in der Johannesbad Therme erleben Sie überall die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Heilwassers. Diese positive Wirkung auf das Wohlbefinden bestätigen zahlreiche Personen. Eine Umfrage des Instituts zur Erforschung von Naturheilmitteln hat ergeben, dass über 70 % der Thermenbesucher in Bad Füssing eine Linderung der Schmerzen feststellen konnten.

     

    So kann unser Heilwasser wirken

    • Der spezielle Schwefel kann über die Haut aufgenommen und direkt an erkrankten Körperstellen heilenden, schmerzlindernden Effekt ausüben.
    • Wasserdruck und Auftrieb entlasten die Gelenke, Bänder, Wirbelsäule und Muskulatur, neue Bewegungen können bei reduziertem Gewicht wieder durchgeführt werden. Zudem beeinflussen Wasserdruck und Auftrieb Atmung, Blutzirkulation sowie Stoffwechsel.
    • Die Wärme in den 27 bis 39° C temperierten Bädern kann die Muskulatur und die Psyche tief entspannen lassen und Schmerzen entgegenwirken.


    Hier kann das Heilwasser seine Wirkung entfalten

    Rheumatische Erkrankungen

    Chronisch entzündliche Gelenkerkrankungen (chron. Polyarthritis, PCP bzw. rheumatoide Arthritis und Arthritiden anderer Genese), Abnutzungserscheinungen an Gelenken (degenerativer Rheumatismus bzw. Arthrose und Polyarthrose), chronisch entzündliche Prozesse der Gelenkumgebung, besonders Schulter- und Hüftgelenke (Periarthritis), Muskelrheumatismus, Muskelverspannung, Muskelhärte (Rheumatismus musculorum, Crampus, Myogelose), chronische Nervenentzündungen und Nervenschmerzen (chron. Neuritis und Neuralgie, vor allem des Nervus ischiadicus und des Armplexus).

    Wirbelsäulenleiden

    Abnutzungserscheinungen an Wirbelkörpern und Wirbelgelenken (Spondylose, Spondylarthrose), Bandscheibenschaden (Chondrose bzw. Osteochondrose), Bandscheibenvorfall (Nucleus pulposus-prolaps), Hexenschuss (Lumbago), Migräne (cervicale), chronisch entzündliche Prozesse an Wirbelgelenken, Bandscheiben und am Bandapparat (Morbus Bechterew bzw. Spondylitis ankylopoetica), Fehlhaltung der Wirbelsäule und Fehlstellung der Wirbelkörper, Wirbelsäulenverkrümmung mit statischen Beschwerden (Z. n. M. Scheuermann, Kyphoskoliose, Hyperlordose, Rundrücken, hohlrunder Rücken, Gibbus, Spondylolisthesis), Wirbelsäulenschwäche (Wirbelsäuleninsuffizienz), Deformierungen der Extremitäten und Gelenke.

    Stoffwechselkrankheiten

    Harnsäurevermehrung im Blut (Hyperurikaemie), Gicht (Arthritis urica), Knochenentkalkung (Osteoporose endokriner und sonstiger Genese)

    Chirurgische Nachbehandlung

    Zustände nach Knochenbrüchen, verzögerte Knochenbildung (Callusbildung), Rückstände nach Prellungen und Gelenkverletzungen, Zustände nach Blutergüssen, nach Muskelverletzungen und nach Operationen am Muskel- und Sehnengewebe, Muskelschwäche infolge Ruhigstellung und Fehlhaltung (Inaktivitätsatrophie), Zustände nach Verbrennungen, Narbenbeschwerden. Nachbehandlung bei Wirbelsäulenoperationen (Bandscheibenoperationen) und Gelenkoperationen (vor allem Totalendoprothesenimplantation in Hüft- und Kniegelenke)

    Herz-, Kreislauf- und Durchblutungsstörungen

    Herzerkrankungen, soweit sie ausgeglichen sind, Zustand nach Herzinfarkt, nervöse und funktionelle Herzbeschwerden, Hochdruck- und Unterdruckleiden, vegetative Dystonie

    Durchblutungsstörungen

    Durchblutungsstörungen der Gliedmaßen, intermittierendes Hinken (periphere Durchblutungsstörungen, Akrocyanose, Erythrocyanose, Endangiitis obliterans bzw. Morbus Winiwarter-Bürger, Morbus-Raynaud, Arteriosklerose), Zustand nach Gefäßoperationen

    Lähmungen

    Lähmungen schlaffer und spastischer Art. Lähmungen nach Unfällen, Verletzungen und Operationen (posttraumatische postoperative Lähmungen), Zustand nach Schlaganfall (postapoplektischer Zustand) ein halbes Jahr nach dem letzten Anfall. Folgen einer spinalen Kinderlähmung (postpoliomyelitischer Status)

    Regeneration

    Allgemeine Regeneration: Stoffwechselanregung, Entschlackung, Umweltschädigungen, Stresskrankheiten, Erschöpfungszustände, Linderung von Altersbeschwerden.er Gliedmaßen, intermittierendes Hinken (periphere Durchblutungsstörungen, Akrocyanose, Erythrocyanose, Endangiitis obliterans bzw. Morbus Winiwarter-Bürger, Morbus-Raynaud, Arteriosklerose), Zustand nach Gefäßoperationen

    Frauenkrankheiten

    Chronisch entzündliche Unterleibserkrankungen (chron. Adnexerkrankungen), Verwachsungsbeschwerden (Adhäsionen), hormonale und funktionelle Unterleibsleiden (Amenorrhoe, Fertilitätsstörungen)

    Gegenanzeigen und wichtige Hinweise

    Akute Entzündungen aller Art; schwere körperliche Erschöpfungszustände (Kachexie); Infektionskrankheiten, auch tuberkulöse Prozesse (sofern nicht deren Inaktivität gesichert ist); schwere, nicht ausgeglichene (dekompensierte) Herz- und Kreislaufkrankheiten; Zustand nach Infarkt (frühestens nach 9 Monaten).

    In unseren Bädern (v.a. in den heißen Schwefelgasbädern) sollte eine Gesamtbadezeit von 20 Minuten am Stück nicht überschritten werden. Es sollten zudem zwischen den Bädern immer lange Ruhezeiten eingehalten werden. Bitte sprechen Sie die Nutzung der Bäder durch Kleinkinder bzw. Kinder stets mit der Thermenleitung ab. Kinder dürfen die Bäder nur in Begleitung von Erwachsenen nutzen. Das Hyperthermalbad darf erst von Kindern ab 10 Jahren und wiederum nur in Begleitung Erwachsener genutzt werden.

    Thermalwasser: Kationen: Natrium (Na+), Kalium (K+), Calcium (Ca2+), Magnesium (Mg2+), Strontium (Sr2+), Eisen (Fe3+,2+); Anionen: Fluorid (F-), Chlorid (Cl-), Bromid (Br-), Sulfat (SO42-), Hydrogensulfid (HS-), Schwefel (S), Hydrogencarbonat (HCO3-), Kieselsäure (H3SiO3); Gase: u.a. Schwefelwasserstoff (H2S)