Salzwasser-felsenlagune 35 - 37° C

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    Gesundheit für Haut, Bronchien und Gelenke

    • Wasser der staatlich anerkannten Heilquelle versetzt mit 6 Tonnen naturbelassenem Salz
      Wasser der staatlich anerkannten Heilquelle versetzt mit 6 Tonnen naturbelassenem Salz
    • Heilkraft pur - Salz aus dem Salzkammergut plus schwefelhaltiges Thermal-Mineralwasser
      Heilkraft pur - Salz aus dem Salzkammergut plus schwefelhaltiges Thermal-Mineralwasser
    • Naturbelassenes Steinsalz aus dem österreichischem Salzkammergut mit einer 99,8-prozentigen Reinheit
      Naturbelassenes Steinsalz aus dem österreichischem Salzkammergut mit einer 99,8-prozentigen Reinheit
    • Ehemals das Felsen-Vulkanbad - jetzt die Salzwasser-Felsenlagune!
      Ehemals das Felsen-Vulkanbad - jetzt die Salzwasser-Felsenlagune!

    Doppelte Heilkraft: staatlich anerkannte Heilquelle + Natursalz

    Unser naturbelassenes Salz stammt aus dem Urmeer und wurde vor rund 150 bis 200 Millionen Jahren bei der Entstehung der Alpen tief im Inneren der Berge des Salzkammergutes eingeschlossen. Dort wurde es vor äußeren Umwelteinflüssen bis heute geschützt.

    • Das Heilwasser im neuen Bad ist durchgehend mit sechs Tonnen Natursalz versetzt.
    • Das Natursalz verfügt über 99,8-prozentige Reinheit.
    • Das gelöste Salz kann gerade bei gestresster Haut seine heilende Wirkung entfalten.
    • Die Kombination aus  schwefelhaltigem Thermal-Mineralwasser und Natursalz fördert die Entschlackung.
    • Das Salz erhöht den Auftrieb im Wasser und ermöglicht so neue, gelenkschonende Bewegungen.
    • Das Einatmen des salzhaltigen Wasserdampfs kann heilsam auf die Atemwege wirken.
    • Das Salz ist unjodiert und somit weniger aggressiv.
    • Das Wasser ist noch milder, da durch das gelöste Salz weniger Chlor notwendig ist.
    • Integrierte Wasser-Massagedüsen können zudem Verspannungen lösen und sind gut für die Lymphgefäße. 


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    Die Johannesbad Therme in Bad Füssing wartet mit einer neuen Attraktion für die Gesundheit auf: Seit 1. Juli 2017 verfügt die Bäderwelt über eine Salzwasser-Felsenlagune. Wo früher die Gäste im Vulkanbad entspannten, verbinden sich jetzt naturbelassenes Salzwasser und Schwefel in einem Bad. „Mit dem Umbau des Vulkanbades bieten wir unseren Gästen noch mehr Nutzen für ihre Gesundheit“, erklärt Ernst Kaser, Leiter der Johannesbad Therme. Haut, Bronchien und Gelenken kommt die Kombination aus Schwefelgas und dem naturbelassenen reinen unjodiertem Steinsalz aus dem Salzkammergut zugute.

    Meereffekt in Bad Füssing

    Der Salzgehalt sorgt für einen stärkeren Auftrieb des Körpers im Wasser – das kennt man vom Meer. „Gerade Patienten und Gäste mit Bewegungseinschränkungen profitieren von diesem Effekt“, sagt Professor asoc. Dr. med. Astrid Krückhans, Chefärztin und Ärztliche Direktorin der Johannesbad Fachklinik Bad Füssing. Der Auftrieb im Wasser ermöglicht gelenkschonende Bewegungen auf natürliche Weise.

    Außerdem entfalten Salz und Schwefel eine heilende Wirkung speziell bei gestresster Haut; sie desinfizieren und es kommt zu einer Art Peelingeffekt. Die Inhalation des Wasserdampfs ist ebenfalls gut für die Bronchien. „Die Salzwasser-Lagune bringt die positiven Effekte des Meeres nach Bad Füssing“, erklärt Ernst Kaser, Leiter der Johannesbad Therme. Außerdem sind die im Becken integrierten Massagedüsen der Boden- und Wandsprudler gut für die Lymphgefäße, wirken vitalisierend auf den gesamten Organismus, lösen Verspannungen und können die Entschlackung fördern.

    Neue Technologie

    Um das Vulkanbad in die neue Salzwasser-Felsenlagune zu verwandeln, hat die Johannesbad Gruppe in neue Technik investiert. Die Rohre sind jetzt aus Kunststoff, nicht wie bisher aus Metall. „So vermeiden wir die Korrosion, denn Salz hätte den Metallrohren zugesetzt“, erklärt Ernst Kaser. Außerdem wurden neue Filteranlagen und neue Steuerungstechnik für die richtige Dosierung der Salzmenge eingebaut. Sechs Tonnen des weißen Golds mit einem Salzgehalt vergleichbar mit dem des Mittelmeeres reichern das Wasser in der Felsenlagune an.

    Regeneration mit Balneotherapie

    Bereits seit über 50 Jahren entspannen in der Johannesbad Therme Gäste und Patienten. Aus 1.000 Metern Tiefe sprudelt das Thermalwasser in die Becken einer der größten Thermen Europas. Auf rund 4.500 Quadratmetern Wasserfläche verbreitet das warme Wasser der staatlich anerkannten Johannesquelle, die das Ärzteehepaar Angelika und Eduard Zwick 1964 erbohrt hat, seine heilende und schmerzlindernde Wirkung.

    „Gerade bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, rheumatischen Krankheiten, Gelenkerkrankungen, Wirbelsäulenleiden, Lähmungen, Herz-Kreislauf- und Durchblutungsbeschwerden sowie Stoffwechselkrankheiten ist eine Balneotherapie in der Johannesbad Therme sinnvoll“, erklärt Professor asoc. Dr. med. Astrid Krückhans. „Zudem werden Patienten nach operativen Eingriffen behandelt und man kann hervorragend die Muskulatur auftrainieren und regenerieren.“

    Die heilende Wirkung beruhe auf den wertvollen Inhaltsstoffen des Quellwassers: Schwefel, Natrium, Hydrogencarbonat und Chlorid werden in der Badetherapie durch die Haut gut aufgenommen. Außerdem regen die 13 verschiedenen Becken mit einer Wassertemperatur von 27 bis 39 Grad Celsius zur sanften Bewegung an. „Das unterstützt vor allem die Therapien der Johannesbad Fachklinik bei Gelenkerkrankungen“, sagt die Orthopädin.

    Gesundheit pur

    Mit der angeschlossenen Johannesbad Fachklinik, dem großen Saunabereich, einem modernen Medical Fitnesscenter, dem Thermalwellenbad sowie der 60.000 Quadratmeter großen Außenfläche ist die Johannesbad Therme das ganze Jahr über Anziehungspunkt im niederbayerischen Bad Füssing.